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Kalorien tracken: Apps, Methoden und die Stolperfallen

Kalorien tracken: Apps, Methoden und die Stolperfallen

Wer sich mit dem Thema Abnehmen beschäftigt, der wird früher oder später über das Thema der Kalorien stolpern. Dabei handelt es sich um eine Maßeinheit für Energie. Sie beschreibt, wie viel Energie Nahrungsmittel enthalten, aber auch wie viel Energie der Körper verbraucht. Beide Werte zusammen können Aufschluss darüber geben, ob man abnimmt oder nicht.

Das Aufzeichnen von gegessenen Kalorien ist heutzutage so einfach wie nie zuvor. Auf Lebensmitteln findet man die entsprechenden Angaben und unzählige Apps können beim Zählen der Kalorien helfen. Dennoch gibt es auch einige Dinge zu beachten und Stolperfallen beim Kalorien tracken, vor denen man sich hüten sollte. Welche das sind, gibt es in diesem Artikel zu erfahren.

Darum zählt man Kalorien

Beim Zählen von Kalorien zählt man die täglich aufgenommene Menge an Energie durch Lebensmittel und vergleicht sie mit den verbrauchten Kalorien des Körpers. Wenn dabei ein Defizit entsteht, wird man Gewicht verlieren, weil der Körper dann für seinen Aufwand an die Reserven ran muss. Eigentlich ein einfaches System. Die Frage ist aber, warum man überhaupt Kalorien zählen sollte?

Ein Grund dafür ist, dass viele Menschen heute kein gutes Gefühl mehr dafür haben, wie viel sie tatsächlich gegessen haben. Die Größe einer Mahlzeit sagt wenig darüber aus, wie viele Kalorien man tatsächlich zu sich nimmt.

Ein Teller Salat mag größer als ein Steak sein und enthält doch weniger Kalorien. Gleichzeitig kann die Energiemenge enorm ansteigen, wenn man ein Dressing benutzt. Wer Kalorien zählt, bekommt ein realistisches Bild dafür, welche Nahrung welche Wirkung hat. Auf diese Weise kann man seine Abnehmziele wirklich erreichen.

Schon ein tägliches Defizit von wenigen hundert Kilokalorien kann ausreichen, um langfristig große Abnehmerfolge zu erzielen. Am einfachsten geht es mit einer entsprechenden Kalorienzähler App. Solche werden zahlreich im Google Play Store angeboten. Wichtig dabei ist, dass man eine App aussucht, die man einfach und intuitiv benutzen kann. Dann gilt es täglich sein Essen einzutragen.

Nachteile beim Kalorien tracken

Nachteile beim Kalorien tracken Im Internet gibt es zahlreiche Rechner, mit denen man den Tagesbedarf berechnen kann. Nachdem man das getan hat, weiß man, wie viele Kalorien man am Tag essen kann, um trotzdem noch ein Defizit zu haben. Das ist sehr positiv, allerdings sollte man sich auch der Nachteile bewusst sein, die mit dem Kalorienzählen einhergehen können.

Zum einen ist es ein täglicher Zeitaufwand, den man einplanen muss. Zum anderen ist das Eintragen über Kalorienzähler Apps nicht immer eine exakte Wissenschaft, sodass man von Spielräumen der Werte ausgehen sollte.

Und letztendlich sollte man es auch nicht zur Obsession werden lassen. Wenn man das Eintragen mal vergisst, geht die Welt nicht unter.

Fazit über Methoden zum Kalorien tracken

Fazit über Methoden zum Kalorien tracken Wie viel isst man eigentlich tatsächlich? Viele Menschen können diese Frage heutzutage kaum noch beantworten, da es ein Überangebot an Nahrungsmitteln gibt, denen oft auch viel Fett und Zucker beigemengt ist. Auf diese Weise nimmt man sehr viele Kalorien zusätzlich und isst wesentlich mehr, als man eigentlich denkt. Da kann auch der vermeintlich gesunde Salat zur Kalorienfalle werden. Abhilfe kann hier das Zählen von Kalorien schaffen, wofür es zahlreiche kostenlose Apps gibt. Man kann dort seine Mahlzeiten eintragen und sieht am Ende des Tages, ob man zu viel gegessen hat. Es geht dabei nicht darum, sich zu einem Roboter zu machen, sondern um die Entwicklung eines gesunden Essverhaltens.